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Übersicht :: Reggae & Dancehall :: Konzerte, Tourneen, Parties, Termine und Veranstaltungen :: Sizzla | Ghetto Youth-Ology Tour 2009
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Sizzla | Ghetto Youth-Ology Tour 2009

Mat_Asher verfasst: 24.11.2009, 14:06
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Jeremy bei dhm:
ZitatStimmt mit ab!
Sollen wir das geplante Sizzla Konzert absagen?
Selbst der Oberbürgermeister unserer schönen Stadt schämt sich für das Konzert!!

Hier gehts zur Umfrage:
http://wz-newsl...redid=687246



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Red Stripe - jamaican livestyle, jamaican beer

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Xela verfasst: 24.11.2009, 14:47

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Xelader youtube user punanny57 hat wohl die komplette show mitgeschnitten beginnend mit'm intro

im paradiso fiel nicht ein wort gegen minderheiten!!!

warum setzen sich die leute vom LSVD nicht mal damit auseinander? statt dessen sind sie es doch, jedenfalls im moment, die hass verstreuen...

weblinks:


queer


Wer hinter der Sizzla-Tour steckt

Aufruf zur Demo
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Jesuaesen verfasst: 24.11.2009, 16:45
Buppie
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Hier das Statement vom Kesselhaus, wir arbeiten auch an einer ausführlichen Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand und einem Statement...

ZitatKesselhaus gegen Auftrittsverbot von Sizzla - Dialog fortführen!

Im Falle von Sizzla halten wir es nicht für die richtige Strategie, das Konzert abzusagen. Der vom Kesselhaus erfolgreich in Gang gesetzte Dialog mit Verbänden, Politik sowie mit dem Künstler und seinem Management muss fortgeführt werden!

Die homophobe Haltung des Künstlers hat seine Ursache in den gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen, in denen der Künstler lebt. Diese müssen nachhaltig geändert werden. Die eigenen Erfolge unserer Kultur - Abschaffung des Gesetzes gegen Homosexualität in Deutschland - könnten und sollten dabei Motor sein.

Die Programmatik unseres Hauses präsentiert seit Jahren die verschiedensten Entwicklungen populärer Musik, unter anderem regelmäßig Reggae. Der Künstler Sizzla ist, bei aller Kontroverse, für uns ein ausgezeichneter Musiker, dessen Kunst in der Traditionslinie von Blues/Jazz/ R&B und insbesondere von Bob Marley und Peter Tosh steht.

Trotzdem muss Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit geächtet werden. Jeder muss sich in unserem Haus daran halten, auch Mr. Collins alias Sizzla!

Um sicher zu gehen, dass es zu keiner strafrechtlich relevanten Handlung kommt, haben wir folgende Maßnahmen ergriffen:

1) RCA Berlin/ Unterschrift von Sizzla liegt vor, siehe Email vom 12.11.

2) Setliste der Tour 2009 liegt vor / siehe Email vom 12.11.

3) Die Agentur Contour Music zeichnet alle Deutschland-Konzerte auf

4) Kein Verkauf von indizierten und jugendgefährdeten CDs

5) Die Polizei ist informiert und vor Ort

6) Bei Nichteinhaltung der Vereinbahrungen wird das Konzert sofort abgesagt

Diese erfolgreich initiierten lokalen Maßnahmen müssen für alle Auftrittsorte weltweit gültig werden. Außerdem sollte die europäische Wertegemeinschaft auf politischem Wege dafür sorgen, dass das Strafgesetz gegen Homosexualität in Jamaika endgültig abgeschafft wird.

Um den Dialog fortzuführen und um den Prozess weiter voran zu treiben, werden wir das Konzert bis auf Weiteres nicht absagen.

Mit freundlichen Grüßen
Das Kesselhaus Team


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"Sie sagen ich soll klarkommen! Wie? In meinem Kopf freestylet Gott im Originalton!" (Prinz Pi, Trümmer)
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Xela verfasst: 26.11.2009, 11:16

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ZitatWuppertal vereint gegen Sizzla
Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auch in Berlin wird es Protest geben. weiterlesen...

Dachte immer in W-tal würden mehr als 50 People leben icon_wink



Video's von Reggaeville sind nice, wie wars sonst drinnen?





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Mat_Asher verfasst: 26.11.2009, 11:28
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Xela
ZitatWuppertal vereint gegen Sizzla
Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auch in Berlin wird es Protest geben. weiterlesen...

Dachte immer in W-tal würden mehr als 50 People leben icon_wink



Dazu hier mal ein Bericht aus etwas anderer Sichtweise:

http://www.bigu...la-und-uclub


icon_wink

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Red Stripe - jamaican livestyle, jamaican beer

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Mat_Asher verfasst: 26.11.2009, 11:34
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Und auch noch ein Konzertbericht:

http://www.bigu...ht-und-fotos

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Red Stripe - jamaican livestyle, jamaican beer

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Julian verfasst: 26.11.2009, 11:42
Reggae Singjay
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Fotos und Videos aus Wuppertal @ reggaeville.com
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ForrestFunk verfasst: 26.11.2009, 20:56
Käsekuchen
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ZitatEine wirklich angagierte Demonstrantin wusste doch echt nicht, das Homosexualität in Jamaika per Gesetzt verboten ist.


Haha was soll man dazu nur sagen. Wenn man schon gegen etwas demonstriert, sollte man sich wenigstens mit der Thematik befassen.

Zum Konzertbericht: Gab es denn irgendwelche Kommentare bezüglich Sizzlas zu dem Diskurs?



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Ich adoptier' die ganze Erde, bis mich jeder Papa nennt!
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Jesuaesen verfasst: 26.11.2009, 21:03
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Mat_Asher
Xela
ZitatWuppertal vereint gegen Sizzla
Rund 50 Menschen haben gegen das Konzert des homophoben Reggae-Künstlers im U-Club demonstriert. Auch in Berlin wird es Protest geben. weiterlesen...

Dachte immer in W-tal würden mehr als 50 People leben icon_wink



Dazu hier mal ein Bericht aus etwas anderer Sichtweise:

http://www.bigu...la-und-uclub


icon_wink


Finde diesen Bericht übrigens erstens sehr schlecht geschrieben, gerade für ein Magazin und zweitens vollkommen unangebracht.



EDIT: Hier noch die Forderungen vom Kesselhaus, die Sizzla nicht unterschreiben wollte...

Kesselhaus PMConsense
Gesellschaft zur Förderung von Kultur mbH
Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Telephon 0049 30 443150
Telefax 0049 30 44315199


Pressemitteilung 26.11.// 15 Uhr zum Konzert von Sizzla im Kesselhaus

Die Glaubwürdigkeit des Künstlers Sizzla in der Öffentlichkeit ist offensichtlich mit der Unterzeichnung des RCA 2007 und 2009 nicht hinreichend darstellbar.

Es müssen neue konkretere Schritte gegangen werden! In dem Verhandlungs-prozess der letzten Tage zwischen Künstlermanagament, Veranstalter und LSVD ist deutlich geworden, dass es dazu eine Bereitschaft gibt. Es ist die Projektidee entstanden, eine Kampagne gegen Homophobie in Jamaika zu starten, die von Sizzla und der jamaikanischen Musikgewerkschaft getragen wird.

Eine Vereinbahrung mit den folgenden Punkten zu dieser Idee wurde gemeinsam mit dem LSVD und dem Künstlermanagement formuliert:

1. Sizzla finanziert mit seinen Einnahmen eine Kampagne gegen Homophobie in Jamaika. Diese Kampagne muss bestehen aus einer Akzeptanzbroschüre zum Thema Homosexualität und einer entsprechenden Internetseite mit einem Videostatement von Sizzla, in dem er sich gegen Homophobie und gegen Gewalt an Lesben und Schwule äußert.

2. Es muss einen seriösen, vertrauenswürdigen Träger für dieses Projekt geben, wir bzw. ein von uns zu benennender Träger haben ein Mitspracherecht bei den Inhalten der Broschüre und Internetseite.

3. Zeitrahmen: Das Gesamtprojekt wird bis spätestens 30.11.2010 verwirklicht
(12 Monate).

4. Primäres Ziel muss es sein, dass sich die Lebenssituation von Lesben und
Schwulen auf Jamaika verbessert.

5. Wenn Sizzla diese Vereinbarungen unterstützt und unterzeichnet, dann ist es den Versuch wert.

6. Wenn Sizzla diese Vereinbarungen nicht unterstützt und unterzeichnet,
wird der Auftritt im Kesselhaus abgesagt.

Mit freundlichen Grüßen
Das Kesselhaus - Team


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Jesuaesen verfasst: 27.11.2009, 01:51
Buppie
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Bilder von HoRo und Eljer aus Wuppertal sind online...

http://www.reggae-town.de/index.php?module=photoshare&type=show&func=viewimage&iid=21590&thumbnail=0&viewkey=

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Xela verfasst: 27.11.2009, 02:03

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letzter Besuch: 03.09.10
Foto 39 ist das beste.
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HoRo verfasst: 27.11.2009, 05:14
Pixelbelichter
Pixelbelichter


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letzter Besuch: 01.09.10
Danke für die Blumen - in hoher Auflösung kommt´s richtig gut, könnte ich mir gut als großes Poster vorstellen ...

Greetz - HoRo

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Wo kämen wir hin wenn alle sagten wo kämen wir hin und keiner ginge um zu sehen wohin man käme wenn man ginge ?
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DAnke verfasst: 27.11.2009, 10:08
Reggae Singjay
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Morgen Kinder wirds was geben,
Morgen kommt der SizzlaMann
Einmal werden wir noch wach,
Heissa dann ist U-Club Tach

I freu mi so

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Jesuaesen verfasst: 28.11.2009, 15:46
Buppie
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letzter Besuch: 02.09.10
Bilder von NoRo aus München sind online...

http://www.reggae-town.de/index.php?module=photoshare&type=show&func=viewimage&iid=21607&thumbnail=0&viewkey=


Wie waren die bisherigen Shows? Homophobe Äußerungen? Wie waren die Voracts? Ist Sizzla auf die Demos eingegangen? Wie waren die Demos? Warum hat Sizzla immer so schöne Pullover an?

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Krüger180 verfasst: 28.11.2009, 16:48
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letzter Besuch: 09.08.10
ZitatWarum hat Sizzla immer so schöne Pullover an?

weils November ist...
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DAnke verfasst: 28.11.2009, 17:46
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letzter Besuch: 08.04.10
weil Deutschland kalt und nass ist ......

noch 2 1/2 std

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littlelupo verfasst: 28.11.2009, 18:46
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letzter Besuch: 05.03.10
Hallo,

nachdem ich Diskussion um die Demonstrationen anläßlich der Sizzla-Konzerte in diesem Thread verfolgt habe, möchte ich mal folgende e-mail online stellen. Sie wurde geschrieben vom Jamaica Forum for Lesbians, All-Sexuals and Gay, am Anfang diesen Jahres:

ZitatDear Friends and Supporters:

We thank our international allies for their continued interest in the state of LGBT affairs in Jamaica. Your support over the years has strengthened our voice and made it possible for us to make progress where we hardly thought it possible. One of the most significant ventures in which our international allies have collaborated with us was the SMM campaign that started in 2004, and which culminated in a local debate about the appropriateness of violence and hate in Jamaican music played in public places. Despite the occasionally homophobic rant by rogue deejays, we have seen a general decline in the level of homophobia coming from new Jamaican artistes and in new music from Jamaica. We have also seen corporate sponsors withdrawing their support from music that promotes violence or discrimination against any group.

It with this in mind that we find it unfortunate that a campaign has been launched calling for the boycott of two Jamaican products, one marketed by a company that unequivocally distanced itself from the hostility and violence typical of Jamaican music towards members of the LGBT community. In April 2008, Red Stripe took the brave and principled stance to cease sponsorship of music festivals that promoted hate and intolerance, including that against members of the LGBT community. The naming of Red Stripe, therefore, as a target of this boycott is extremely damaging to the cause of LGBT activists in Jamaica.

In the global arena in which we operate today, events in one place can and do have repercussions in another. Concomitantly, information about occurrences in different places across the globe is easily accessible everywhere. We believe that any overseas entity or organisation seeking to agitate for change in a context with which it has only passing familiarity should first do its homework to ensure that it does not do harm to its credibility and ultimately to the cause of the local community whose interest it seeks to defend.

It is unfortunate that the organisers of the current campaign to boycott Jamaica have failed in the key area of fact finding. The misguided targeting of Red Stripe does tremendous damage to a process of change that we began almost 11 years ago. The boycott call has now left us not only with our persistent day to day challenges but with a need to engage Red Stripe and attempt damage control as a result of actions that we did not take. Against this background, we would like to reiterate that while we appreciate the support given by our international allies, and understand their impatience for change, we who live in Jamaica best know and understand the dynamics of our situation. We also know that change is a slow and tedious process and those engage in it must be patient.

Jamaica’s deeply ingrained antipathy towards homosexuality and homosexuals is a social phenomenon that will not be undone by boycott campaigns or government dictate. It requires the painstaking effort of confronting the society and talking to social actors who can bring change in the way society sees LGBT people. We have been doing this through a small but growing group of increasingly aware opinion leaders who are concerned about the damage homophobia does to our society. We need those ears to continue being open to us and we need the relative safety that some of us have been given to speak to them.

It is important that our international allies understand the nature of our struggle and engage us in a respectful way about it. Unless they are willing and able to lead the struggle in the trenches as we have done, it is important that they be guided by us. To do otherwise would be to act in a manner that destroys the space for dialogue that we have managed to create over the past decade and to set back our struggle. It is for this reason that we urge those in the international arena who seek to act in our name and on our behalf to do so not only with the utmost care and responsibility but also with due consideration for our efforts and concerns as members of the local activist community.

Sincerely,

Jamaica Forum for Lesbians, All-Sexuals and Gays






editiert von: littlelupo, 02.12.2009, 00:20 Uhr
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littlelupo verfasst: 28.11.2009, 18:48
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letzter Besuch: 05.03.10
Die Deutsche Botschaft in Kingston, Jamaika, teilte mir auf meine Nachfrage mit:
ZitatSehr geehrter Herr littlelupo,

Ob sich Herr Collins wirklich seiner Unterschrift unter den 'Reggae
Compassionate Act verpflichtet fühlt, ist nicht leicht zu beurteilen.
Erkenntnisse, die dagegen sprechen, liegen uns jedenfalls nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Gleichzeitig halte ich aber auch dieses Dokument für glaubwürdig:

http://lsvd.de/...actSheet.pdf
vom LSVD.

Es ist nicht verwunderlich, daß die Namen der "Human Rights Defenders" aus
Jamaika zur ihrer eigenen Sicherheit nicht genannt werden.

Sizzla argumentiert jetzt, daß er sich
in Jamaika nicht derart gegen Homophobie einsetzen kann, wie von ihm verlangt,
da er damit gegen die Gesetze seines Landes verstoßen würde. Ironischerweise
könnte er damit ja sogar Recht haben. Der LSVD wird den Kontakt zur Deutschen
Botschaft in Jamaika suchen ("Wir werden versuchen, die Sache etwas
genauer zu klären."), ich hoffe, daß auch diese Frage geklärt werden kann. (Was
erlauben die Gesetze in Jamaika zu "propagieren" und was nicht?)
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Jesuaesen verfasst: 29.11.2009, 06:58
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letzter Besuch: 02.09.10
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littlelupo verfasst: 29.11.2009, 07:17
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letzter Besuch: 05.03.10
JesuaesenHier gibt es die News zum Konzert in Wuppertal!
Buttersäureanschläge erschweren nur jede Diskussion. - Quasi ein Schuß in das eigene Bein, von dem niemand profitiert.

Hier gibt es ein Video über die Situation von LGBT in Jamaika:
http://www.yout...=UZZFp-MzD-A
Ich vergaß zu erwähnen.

Ich habe gestern Abend noch zu diesem Thema ein Statement von Amnesty International Deutschland erhalten, in dem es heißt, daß man in aller Regel Boykottaufrufe nicht unterstützt (dazu gehört ja auch die Forderung nach Absage des Konzertes), da sich solche Aufrufe oft kontraproduktiv auswirken.
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