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Übersicht :: Reggae & Dancehall :: Allgemeines :: Zwischen Homo- und Dancehallphobie in Deutschland
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Zwischen Homo- und Dancehallphobie in Deutschland

Xela verfasst: 24.11.2009, 14:30

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letzter Besuch: 27.07.10
Warum machen die VA's nicht einfach folgende Verträge mit Artists, die durch ihre (ich nenns mal Vorgeschichte) hier negativ in Erscheinung getreten sind.

Wenn es jemand an den Geldbeutel geht, sind am ehsten schnelle Erfolge möglich.

Beispielsweiße so:

Künstler_innen, die in der Location XY auftreten möchten, verpflichten sich, folgende Vereinbarung zu unterschreiben: Es wird vereinbart, dass es den Künstler_innen bei ihrem Auftritt in der Location XY untersagt ist, Lieder mit sexistischen, homophoben oder rassistischen Texten zu spielen. Ebenso wenig werden Sprüche/Ansagen oder etwaige Bilder mit sexistischen, homophoben oder rassistischen Inhalten geduldet. Setzen sich die Künstler_innen über diese Vereinbarung hinweg, so behält sich die Veranstalter_in der Location XY vor, die vereinbarte Gage nicht auszuzahlen.
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Poolshark verfasst: 25.11.2009, 01:20
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letzter Besuch: 15.06.10
XelaWarum machen die VA's nicht einfach folgende Verträge mit Artists, die durch ihre (ich nenns mal Vorgeschichte) hier negativ in Erscheinung getreten sind.


Weil es absolut keinen Sinn hat.

1. Tritt das "Problem" nur bei bekannten Künstlern auf (z. B. Sizzla, Capleton, Bounty Killer, T.O.K., Elephant Man). Klar haben auch diese Artists ein Inteesse daran, gebucht zu werden. Ich denke aber viel größer ist das Interesse des Veranstalters, den Künstler zu buchen und damit Geld zu verdienen.

2. Werden in Deutschland (zumindest auf Konzerten mit medialer Aufmerksamkeit) eh keine homophoben Tunes performt oder Ansagen in diese Richtung getätigt.

3. Und das ist das eigentliche Problem: Es macht für die Gegner der Konzerte keinen Unterschied, ob in Deutschland homophobe Tunes performed werden oder eben nicht. Dass die Tunes in Jamaica gespielt werden, reicht ihnen um zu behaupten, dass sie die dortige allgegenwärtige Homophobie, die Morde usw. anfachen würden, wodurch dann Einreiseverbote und Konzertabsagen etc. gerechtfertigt werden...

http://www.volk...773&Itemid=1

icon_wink



editiert von: Poolshark, 25.11.2009, 01:22 Uhr
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Xela verfasst: 25.11.2009, 09:51

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1.Beide Seiten sind wohl daran interessiert Geld zu verdienen.

2.Zumindest bei den von dir genannten Artists. Aber es gibt immernoch Soundsysteme und (ich nenn die mal (B+C) Artists, die es noch tun.

3. Die Gegner sollten sich mal bewusst werden, das es auch hier bis 1969 ein Totalverbot gab, die letzten Schranken fielen erst 1994. Das es ein langer Weg war bis Schwul + Lesbisch sein hier nicht mehr unter Strafe stand. Sicherlich hat Jamaika (die Regierenden) diesbzgl. noch einiges zu Erledigen, dort müßte man anfangen Veränderungen zu fordern!
Die Europäer könnten ihre Hilfe dabei anbieten...sie waren es schließlich, die 450 Jahre die Herrschaft über Jamaika und dessen Bewohner hatten. Sie haben durch Kirche und Missionare den Menschen erklärt das Homosexualität nicht normal sein.
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Thompson verfasst: 25.11.2009, 11:12

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letzter Besuch: 29.07.10
XelaBeispielsweiße so:

Künstler_innen, die in der Location XY auftreten möchten, verpflichten sich, folgende Vereinbarung zu unterschreiben: Es wird vereinbart, dass es den Künstler_innen bei ihrem Auftritt in der Location XY untersagt ist, Lieder mit sexistischen, homophoben oder rassistischen Texten zu spielen. Ebenso wenig werden Sprüche/Ansagen oder etwaige Bilder mit sexistischen, homophoben oder rassistischen Inhalten geduldet. Setzen sich die Künstler_innen über diese Vereinbarung hinweg, so behält sich die Veranstalter_in der Location XY vor, die vereinbarte Gage nicht auszuzahlen.


So etwas gab es doch alles schon. Bzw. wenn einer der Artist hier auf Tour kommt, wird immer versichert das es keine homophoben Tunes gibt/das es zu keinen homophoben Äußerungen kommt und da wird sich auch dran gehalten. Das ist allerdings den Gegnern völlig Wurscht weil sie das Ganze als scheinheilig ansehen und trotzdem gegen die Veranstaltungen Sturm laufen.

Aus der Sicht der Lesben- und Schwulenverbände ja auch durch aus nachvollziehbar. Nimmt man mal wieder den (zugegeben etwas hinkenden) Nazi Vergleich: Eine NeoNazi Band aus, sagen wir mal Schweden, unterschreibt vor der Tour einen Vertrag in dem sie sich verpflichten keine rassistischen und faschistischen Texte auf der Bühne zu bringen, trotzdem wird es zu massiven Protesten kommen und zu Forderungen das die Tour verboten wird.

Ändern dürfte sich das Ganze wohl nur wenn die Artists sich öffentlich von Liedern mit homophoben Inhalt die sie in der Vergangenheit performt haben lossagen und eine "Läuterung" zu erkennen ist. Sowas wird wohl erst passieren wenn sich an der Situation auf Jamaika etwas ändert, womit wir uns wieder im Kreis drehen.

Sorry für den Nazivergleich, ich weiß der hinkt. Aber aus Sicht der Lesben- und Schwulenverbände wird das eben oft so gesehen.
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Xela verfasst: 25.11.2009, 12:34

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letzter Besuch: 27.07.10
Ich habe einen Vorschlag gemacht.
Vielleicht versuchst du das auch mal, anstatt mein Post nur zu kritisieren mit Vergleichen die hinken, wie du ja schon selber schreibst icon_wink

Zitatwer hat denn den ganzen scheiss nach jamaika gebracht wer hat den das abgefuckte christentum dahingebracht wer hat den leuten den eingetrichtert das schwulsein schlecht ist...die kolonialisten also wir !!
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Poolshark verfasst: 25.11.2009, 13:08
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letzter Besuch: 15.06.10
Was bringt es wild drauf los Vorschläge zu machen, die das Problem aus oben stehenden Gründen nicht lösen?
Außerdem ist dies ist doch ein Diskussionsforum. Das meint, das auch Vorschläge diskutiert werden. Zumindest nach meinem Verständnis... icon_confused

Um auf Deine Argumente nochmal einzugehen:

Zu 1. Sicherlich wollen auch die Künstler gebucht werden, aber ich denke nicht, dass bei ihnen 1-3 Shows in Deutschland den Braten fett machen, wenn sie eh durch Europa oder weltweit touren. Abgesehen davon werden sich auch in Deutschland immer wieder Clubs finden, die auf diese Vereinbarung verzichten, wenn sie dafür den Künstler bekommen. Bekannte Künstler werden nunmal gebucht. Wie oben geschrieben, wollen auch sie Geld verdienen klar. Aber im Gegensatz zum Veranstalter verdienen sie das Geld notfalls woanders...

Zu 2. Im Soundsystembereich ließe sich dies (zumindest bei unbekannteren Sounds) sicherlich durchführen. Dies würde voraussetzen, dass in der Reggae Community ein Interesse daran besteht. Ob dies wirklich der Fall ist, sollte jeder mal selber überdenken... Meine Meinung ist, dass diese Debatte nur auf Druck von außen geführt wird...

In Punkt 3 gebe ich Dir vollkommen recht. Dies ist allerdings ein Punkt, den Du mit den Gegnern der Artists diskutieren solltest. Ich kann Dir nur sagen, was diese (vermutlich bzw. laut HP von Herrn Beck) von Deinem Vorschlag halten werden...
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Thompson verfasst: 25.11.2009, 14:10

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letzter Besuch: 29.07.10
Zu den Soundsystems:

Hier liegt, denke ich, eine Möglichkeit der eigenen Szene wirklich etwas zu tun. Denn was die Sounds nicht spielen -> erhält auch keinen so großen Bekanntheitsgrad -> Tune des Artists wird in D nicht erfolgreich -> Artist macht andere Tunes (vielleicht).
So in etwa halt.

Ich würde es mir ja sehr wünschen wenn es in D mehr Sounds geben würde die sich offen gegen Homophobie aussprechen, keine Batty Speaches bringen, keine ChiChiTunes spielen. Ist das soooo schwierig?
Ich für meinen Teil besuche eigentlich nur noch Dances von Sounds wo ich sicher sein kann das ich nicht auf einmal zu einem Tune mit Homophoben Inhalt abtanze. Und das schränkt meine Wahl an Parties leider ganz schön ein.

Ist es wirklich so das ein Großteil der Massive diese Tunes hören will? Somit also hinter ihnen steht, die Meinung des Tunes vertritt?
Das wäre wirklich schade icon_frown
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ForrestFunk verfasst: 25.11.2009, 20:08
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ThompsonZu den Soundsystems:
Ist es wirklich so das ein Großteil der Massive diese Tunes hören will? Somit


Denke, dass sich ein Großteil der Massiv gar nicht bewusst ist zu welchen Tunes sie gerade ihren Körper bewegen.

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xsybex verfasst: 25.11.2009, 21:48
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is echt so dass die meisten keine ahnung haben wozu sie gerade tanzen / was sie gerade mitsingen..ist aber auch nich ganz so einfach
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DAnke verfasst: 26.11.2009, 13:45
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letzter Besuch: 08.04.10
stimmt, so einfach ist Englisch und patois nicht, englisch lernt ja keiner, und bei umgangssprache muss man denken um die zusammenhänge zu begreifen.....

die Leutchens könnten es verstehen, sind nur zu faul, bequem und uninterressiert, wie immer -

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Thompson verfasst: 26.11.2009, 14:13

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letzter Besuch: 29.07.10
Nun die Leute die es nicht verstehen, oder denen es egal ist, könnten dann ja auch ohne Probleme darauf verzichten wenn Sounds ChiChiTunes spielen.
Mir ging es jetzt echt darum ob es einen größeren teil der massive gibt der diese Tunes fordert, dies ist nämlich oft ein Argument was von Sounds vorgetragen wird wenn man sie fragt warum sie den Scheiß spielen.
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Spring verfasst: 26.11.2009, 15:25
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Denke, dass der Anteil derer, die die Tunes wegen des Inhaltes fordern sehr klein (wenn überhaupt) ist. Allerdings sind einige der Tunes vom musikalischen und stylischen Standpunkt aus einfach Hits. Und ich denke, dass das ist was dann von einigen Leuten eingefordert wird.

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Manja verfasst: 26.11.2009, 16:49
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Fakt ist das eben andere für/gegen uns sprechen wenn wir es nicht tun!

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und dein Mojo macht schlapp zwischen soviel angestauter
Energie die fließen will Ich packe meine Tasche nehm mein Mikro mit den Bass für das Hüftgefühl und die Keys zum Glück
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DAnke verfasst: 26.11.2009, 19:07
Reggae Singjay
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letzter Besuch: 08.04.10
SpringDenke, dass der Anteil derer, die die Tunes wegen des Inhaltes fordern sehr klein (wenn überhaupt) ist. Allerdings sind einige der Tunes vom musikalischen und stylischen Standpunkt aus einfach Hits. Und ich denke, dass das ist was dann von einigen Leuten eingefordert wird.


Ich kann mich nur Spring und Manja anschliessen - Die Tunes ham was, ausser den schlechten Lyriks, meine ich - aber man muss Stellung beziehen.
Wir gehen auf und im Umfeld bei unseren Dances sehr oft direkt auf die Thematik ein da wir darauf angesprochen werden.
Aber das nimmt immer mehr ab, da sich bei uns mitlerweile "unser" Puplikum trifft, die Massive, die schöne oder Partytunes möchte und keine Diskriminierung.

In 3 Jahren und n paar Dances wurde ich erst einmal nach sonen Tune gefragt (Chi Chi Man - TOK) hab ihm kurz Nein gesagt und ihm nachher erklährt warum wir sowas nicht mal dabei haben - Er hats geblickt, fand es nur schade um die Wirkung des Tunes ....


Ich beziehe Stellung - Kein Dance ohne BattyManTunes(Raggabund) - deutsch - daher kapiert jeder was ich spiele und was nicht

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danny verfasst: 26.11.2009, 19:25

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..für soundsystems und promoter des reggae gilt:besagte songs nich spielen!
..für artists gilt:meinung haben und sagen is ok,zum mord aufrufen nich!
..für konsumenten des reggae gilt:diese tunes nich kaufen und aufm dance die meinung sagen!

wenn wir das alles beherzigen sind wa n schritt weiter.

die ethik auf der insel können WIR eh nich ändern.
das müssen andere organe übernehmen..

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WIR TUN NICHT WAS WIR WOLLEN,WIR WOLLEN WAS WIR TUN.....http://www.mysp.../isoulreggae

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ForrestFunk verfasst: 26.11.2009, 20:32
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SpringDenke, dass der Anteil derer, die die Tunes wegen des Inhaltes fordern sehr klein (wenn überhaupt) ist. Allerdings sind einige der Tunes vom musikalischen und stylischen Standpunkt aus einfach Hits. Und ich denke, dass das ist was dann von einigen Leuten eingefordert wird.


Stimme ich voll überein! Viele sind sich der Lyrics gar nicht bewusst und fordern meines Erachtens den Tune, weil er einen musikalischen Hypecharakter hat.

Muss man eben mal auf den besagten Tune verzichten und Farbe bekennen. Ich meine es gibt immerhin genügend Tunes, die das Trommelfell zum glühen und Hüften zum Kreisen bringen ohne auf einer Minderheit rumzuhacken. Kann also die Meinungen nur unterzeichnen.

Welche Battyboy Tunes sind denn die Übertunes? Mir fallen auf Anhieb jetzt keine ein!

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danny verfasst: 26.11.2009, 21:39

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ForrestFunk
Welche Battyboy Tunes sind denn die Übertunes? Mir fallen auf Anhieb jetzt keine ein!


mir auch nich..

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Julian verfasst: 26.11.2009, 23:03
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Nah Apologize von Kalonji geht sehr gut als Übertune durch :)
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Xela verfasst: 27.11.2009, 02:07

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DAnkeIch beziehe Stellung - Kein Dance ohne BattyManTunes(Raggabund) - deutsch - daher kapiert jeder was ich spiele und was nicht
Booom genial
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Mat_Asher verfasst: 27.11.2009, 06:14
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danny
ForrestFunk
Welche Battyboy Tunes sind denn die Übertunes? Mir fallen auf Anhieb jetzt keine ein!


mir auch nich..


Also, rein musikalisch gesehen ist Chi Chi Man von T.O.K. schon ein Übertune.....

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