Interview mit den Ohrbooten (zum Release und der Tour von "Gyphop")
Am 24.12.2009 19:19:02
Wir haben Ben und Noodt von den Ohrbooten bei ihrem Aufritt im JZ Kamp in Bielefeld am 26. November 2009 interviewed. Sie erzählen von ihrem traumhaft einfachen Aufstieg in der Musikwelt und ihrer Leidenschaft zur Straßenmusik.
Reggae-Town.de ( Shavu): Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?
Ohrbooten (Ben): Gyphop! So heißt ja jetzt auch unsere neue Platte. „Gyphop“ hat mal ein Freund zu uns gesagt, als wir gerade angefangen hatten. Wir fanden das erstmal ganz witzig und haben das immer mal wieder benutzt. Das hat sich so langsam über uns gesetzt. Es vereint einfach alle musikalischen Wurzeln, die wir haben. Anstatt immer diese tausend Sachen aufzuzählen, sagen wir einfach „Wir machen Gyphop!“.
Shavu: Könntet ihr diese Tausend Sachen vielleicht trotzdem gerade noch mal aufzählen?
Ben: Nee, genau das ist ja eben der Joke, dass wir das nicht immer wieder aufzählen wollen.
Shavu: Achso, okay.
Ohrbooten (Noodt): Ja es soll ja auch jeder das für sich selbst in der Musik suchen und finden. Da ist eben für jeden was dabei.
Shavu: Hat sich eure Musik verändert?
Ben: Unsere Musik hat sich schon verändert. Insgesamt sind unsere Songs schneller, rockiger oder eben im Hinblick auf die Konzertsituation geschrieben. Früher haben wir auch mehr Balladen gemacht, also auch ein paar ruhigere Songs – nicht so darauf bezogen, dass das live tierisch abgeht. Es ist mittlerweile so, dass sich ein Song dieser Frage stellen muss „Ballert der auf dem Konzert, oder nicht?“. Wir müssen auch Lust haben, den ordentlich auszuteilen beim Konzert – den richtig zu rocken. Deswegen haben sich die Songs insgesamt auch dahin entwickelt.
Also auch für diese Platte gab es ruhigere Songs, die wir eben nicht drauf gepackt haben, weil wir gesagt haben „Für ein späteres Album oder vielleicht gar nicht“. Diese Platte sollte eben nicht so soft werden, sondern schnell, laut und bunt.
Shavu: Seit wann macht ihr Musik?
Ben: Also, ich bin Ben und rappe und singe ja bei den Ohrbooten. Aber angefangen habe ich mit Bass 1992 (lacht).
Noodt: Vor 17 Jahren (lacht).
Ben: Aber ich hab mich davor auch schon immer krass für Musik interessiert. Ich meine, wann fängt man mit Musik wirklich an? Man sitzt da im Proberaum. Er spielt Gitarre, er spielt Schlagzeug – dann spiele ich eben Bass.
Noodt: Ja, ich mache auch schon lange Musik. Ich spiele ja die Tasteninstrumente, im weitesten Sinne, und habe vor 23 Jahren angefangen Klavier zu spielen und mache seitdem auch nicht viel Anderes. Ist schon eine lange Zeit, wenn man so drüber nachdenkt.
Shavu: Was inspiriert euch beim Songs schreiben?
Noodt: Das Leben, alles was wir erleben. Was man mitkriegt vom Leben aber auch was unser Leben ausmacht. Wir fahren sehr viel herum, treffen viel verschiedene Menschen, sehen viele andere Leute beim Musik machen und hören ihnen zu. Wir inspirieren uns gegenseitig. Aber auch das, was in uns vorgeht, inspiriert uns, was jetzt Texte betrifft. Wie man die Welt sieht und was da auf einen einprasselt kommt auch dazu. Wir beschreiben einfach unser Leben, das wir führen.
Shavu: Das heißt, ihr schreibt die alle zusammen, oder wie sieht das bei euch aus?
Noodt: Die Songs schreiben wir alle zusammen. Die Texte schreibt Ben. Es ist schon so, dass die Musik zu völlig gleichen Anteilen von uns allen kommt. Also es gibt keinen Mastermind oder so. Es gibt vier Leute die alle gleichberechtigt in ihrer Meinung sind, deren 25 % man auf jeden Fall auch in der Komposition wieder findet.
Shavu: Streitet ihr auch dabei auch mal? Also so, dass ihr euch einfach nicht einig seid?
Noodt: Ja klar, ständig (lachen). Also es kommt drauf an. Es kann im Proberaum manchmal echt anstrengend sein. Unser Produzent Moses Schneider nennt es „Jahrmarkt der Eitelkeiten“. Es hat halt viel mit Nachgeben und „Ich finde, du findest“ zu tun. Aber am Ende wollen wir alle gute Songs schreiben und es geht eben nicht darum Ego-Filme zu schieben, sondern darum was die meisten wollen.
Shavu: Ist es bei euch auch so, dass die Musik euch verändert?
Ben: Ja klar, im weitesten Sinne. Man lässt sich ja auch inspirieren, auch von verschiedenen Musikrichtungen. Unser Schlagzeuger zum Beispiel, hatte vorher überhaupt nichts mit Reggae und Hiphop zu tun. Er kommt mehr aus dem Rock und Metal Bereich. Man kann schon sagen, dass das sein Leben verändert hat.
Shavu: Wie habt ihr euch denn überhaupt gefunden?
Noodt: Die Geburtsstunde der Ohrbooten war vor sechs einhalb Jahren in Hamburg, wo Ben, „Onkel“ und ich uns getroffen haben. Ben kannte Matze damals schon ziemlich lange – acht Jahre glaube ich – vom Straßenmusik machen und so. Matze war im Ausland und wir haben zu dritt angefangen Musik zu machen.
Noodt: Dann haben wir festgestellt, dass wir alle aus Berlin kommen und haben uns da wieder getroffen. Plötzlich gab es auch Auftrittsmöglichkeiten und wir brauchten schnell einen Bandnamen. Ben hat erzählt, dass er noch einen Gitarristen (Anm. d. Red.: Matze) kennt, der aber im Ausland ist. Aber wenn er wiederkommt, spielt er mit. Ja und so war’s dann auch. Ging alles sehr schnell.
Shavu: Und jetzt lebt ihr von der Musik?
Ben: Ja, von und für!
Shavu: Und wie sah’s früher bei euch in der Schule aus?
Noodt: Also ich glaube keiner von uns hat sich jetzt früher vorgenommen „Ich möchte später mal Musiker werden“. Aber es gab glaube ich auch für keinen von uns eine ernsthafte Alternative. Klar hat der eine oder andere von uns schon mal in was reingeguckt was nichts mit Musik zu tun hat, oder auch mal über Studieren nachgedacht. Letztendlich wollten wir dann doch Musik machen – auch vor den Ohrbooten in irgendwelchen Projekten oder Bands. Bei uns allen war der rote Faden immer Musik, Proberaum, Bühne und so.
Shavu: Das heißt, ihr seid eigentlich direkt nach der Schule eingestiegen?
Ben: Ja das waren irgendwie so fließende Übergänge.
Noodt: Aber eigentlich schon. Die Musik war halt immer stärker. Selbst wenn einer von uns jetzt Mathe oder so studiert, ist es immer so, dass man immer nachmittags direkt wieder in den Proberaum will.
Shavu: Was habt ihr in nächster Zeit vor?
Ben: Wir machen jetzt erstmal diese Tour. Damit verdienen wir letztendlich ja auch unser Geld. Dann nehmen wir uns zwei Monate frei. Wir spielen nicht offiziell – was nicht heißt, dass wir im Urlaub keine Musik machen – verstreuen uns über die Welt, werden inspiriert. Dann kommen wir wieder, gehen wieder auf Tour, schreiben wieder neue Songs.
Shavu: Was sind so eure Lieblingssongs?
Noodt: Schwer zu sagen. Natürlich nicht die Songs, die man schon hunderttausend mal gespielt hat, sondern eher die, die man nur tausend Mal gespielt hat oder tendenziell eher viele neue Songs. Bei mir ist es momentan „A Nice Day To Die“. Aber es wechselt auch, es kann auch nächste Woche ein anderer sein.
Ben: Die eigenen Songs nimmt man ja auch immer anders wahr – es ist wirklich schwer zu sagen, welcher der eigene Lieblingssong ist.
Noodt: Es gibt schon auch Songs, dir uns irgendwann mal auf die Ketten gehen, die wir nicht unbedingt noch mit ins Programm nehmen, nach dem Motto „Die haben wir jetzt auch schon lange genug gespielt“. Aber es gibt auch wiederum Songs, die hat man ein paar Jahre oder Konzerte lang nicht gespielt und merkt dann „Ah, geiler Song, den können wir eigentlich mal wieder bringen!“. Das verändert sich einfach immer.
Shavu: Seid ihr vor Auftritten aufgeregt?
Noodt: Eigentlich, tendenziell nein. Gestern, in Hamburg, haben wir das erste Konzert nach zwei Wochen wieder gespielt. Ich komme aus Hamburg und da war ich schon aufgeregt. Aufgeregter als sonst auf jeden Fall. Es waren schon viele Gäste da, irgendwie 41 beteiligte Akteure auf der Bühne gestern, mit 30 Samba-Trommlern und so. Das ist dann schon was, wo man denkt „Ouh wenn das Alles mal so glatt geht“, weil wir haben das fast gar nicht geprobt.
Aber ansonsten, wenn man irgendwie hundert Konzerte im Jahr spielt, hat man manchmal tatsächlich gar keine Zeit, aufgeregt zu sein, sag ich mal.
Da ist dann einfach so viel zu tun, dass für etwas wie Nervosität keine Zeit ist. Wie gesagt, Bei Shows wie gestern oder bei sehr großen Gigs in Berlin kann es schon mal sein, dass das Herz schon mal ein bisschen schneller geht aber wir sind mittlerweile schon daran gewöhnt.
Ohrbooten (Onkel): (geht vorbei) Morgeeeeeen!
Ben: Es gibt einem so einen Kick oder eher so eine Konzentration. Das Lampenfieber hat Gott sei Dank schon lange aufgehört.
Noodt: „Lampenfieber“ hat ja auch immer etwas mit Angst zu tun finde ich, sich nicht so ganz wohlzufühlen.
Shavu: Was würdet ihr jungen Musikern mit auf den Weg geben?
Noodt: Geht auf die Straße, so oft wie möglich. Spielt auf der Straße. Daher kommen teilweise echt extrem geile Erfahrungen. Jede Form von Musik und auch jeden Stil kann man irgendwie auf die Straße bringen. Man muss nur Lust dazu haben, Sachen zu erleben, die man vorher als Musiker noch nicht erlebt hat. Außerdem kann man dabei tatsächlich auch Geld mit verdienen!
Shavu: Macht euch das mehr Spaß als solche Auftritte wie jetzt gleich?
Noodt: Nee, ist beides geil! Beides ist wichtig für uns, beides macht uns Spaß. Das eine ist nicht geiler als das andere. Fertig.
Shavu: Und ihr spielt immer noch ab und zu auf der Straße?
Noodt: Ja, so oft es halt geht.
Ben: Und es geht nicht so oft.
Noodt: Eben.
Ben: Also Straßenmusik ist so ein Kapitel für sich. Du kannst ja Cafés abklappern gehen – in Berlin zumindest – da drei Songs spielen, einsammeln. Oder wie wir es jetzt machen. Wir stellen uns irgendwo hin, haben so Akku-Ms (Anm. d. Red.: Verstärker) dabei und lassen die Leute zu uns kommen.
Aber dazu braucht man dann ja auch größere Plätze, wo'n Markt ist oder so was, wo die Leute auf jeden Fall Zeit haben. Da wir aber am Wochenende eigentlich immer unterwegs sind... also du brauchst quasi einfach einen Feiertag oder ein Wochenende und gutes Wetter, tendenziell sind das Tage an denen Festivals sind. Du spielst zum Beispiel am Freitag in Bielefeld und am Samstag in „Hillele“ und kommst Sonntag wieder nach Berlin, ziehst den Stecker raus und willst nicht unbedingt zum nächstem Flohmarkt rennen und Straßen-Mukke machen. Also als wir noch nicht so viel gebucht waren, haben wir mehr Straßenmusik gemacht.
Shavu: Vernachlässigt ihr eure Freunde wegen der Musik?
Ben: Also die ganze Crew, die mit auf die Tour kommt, ist mittlerer Weile schon relativ enge. Wir sind alle sozusagen Freunde. Wenn irgendjemand in der Crew wäre, mit dem wir wirklich nicht klar kommen würden, würde der auch nicht lange drin bleiben.
Man lernt dadurch neue Freunde kennen aber definitiv verliert man auch alte Freunde aus den Augen. Meine Freunde haben auch ihr Leben, die machen keine Musik aber die sind auch beschäftigt, mit Arbeit und Familie zum Beispiel. Man könnte sagen, dass sich so eine neue Clique um die Ohrbooten gebildet hat.
Shavu: Ist es für euch möglich Beziehungen zu haben?
Noodt: Ja, auf jeden Fall.
Ben: Wir sind eigentlich alle in einer Beziehung.
Noodt: Es ist ja auch nicht so, dass wir zwölf Monate im Jahr unterwegs sind.
Noodt: Es gibt halt so extreme Phasen, wie jetzt so 'ne Tour. Da ist man dann so zweieinhalb oder drei Monate weg. Das ist natürlich hart, aber dann gibt es natürlich auch Zeiten, wo man wieder ganz viel zu Hause ist.
Ben: Das kann eine Beziehung ja auch echt befruchten.
Noodt: Es ist ja nicht nur scheiße, wenn man sich mal lange nicht sieht. Irgendwie kriegt das dann wieder was Neues. Das kann auch ganz gesund sein, wenn man sich dann wieder mehr aufeinander freut.
Shavu: Wofür seid ihr dankbar?
Noodt: Dass die Entwicklung bis jetzt so gekommen ist, wie sie gekommen ist. Dass wir bis jetzt einen sehr entspannten Weg hatten. Also, dass diese ganze „Ohrbooten-Sache“, die erst gar nicht so geplant war, uns so viel geschenkt hat.
Seit den ersten Tagen gab es positive Resonanz und Leute die's cool fanden. Leute die uns supported haben. Auch Überzeugungstäter, die das nicht gemacht haben, weil sie dachten die verdienen mit uns Geld, sondern die Bock hatten mit uns was Geiles aufzuziehen. Und denen sind wir auf jeden Fall zu Dank verpflichtet. Vielen Leuten, die extrem rein gehauen haben für uns.
Aber auch, dass das Schicksal es so gut mit uns gemeint hat, dass wir jetzt nach sechs Jahren drei Platten raus gebracht haben und hier sitzen und eine Tour fahren können, in unserem Stil.
Das ist auch was, was wenigen anderen Bands so easy passiert.
Ben: Träume sind für uns in Erfüllung gegangen. Aber die Träume gehen ja weiter. Wenn man uns vor sechs Jahren gesagt hätte „Ey, ihr werdet mal eine fette Tour machen und drei Platten raus bringen.“, dann hätten wir gedacht: „Boah fett! Richtig geil.“. Und jetzt hat man natürlich wieder neue Ideen, neue Träume. Das Leben geht weiter. Aber wir sind insgesamt schon alle sehr dankbar und happy.
Shavu: Interessiert ihr euch für Politik?
Ben: Ja. Wir sind nicht Menschen die ständig auf die Straße rennen und Transparente schwingen aber wir lesen Nachrichten und hinterfragen das Weltgeschehen auch.
Wir reden auch darüber und das hört man ja sicherlich auch in den Texten. Wir sind jetzt nicht engagiert, noch nicht.
Noodt: Es gibt Aktionen für die wir uns stark machen, zum Beispiel gegen Rassismus und so.
Ben: Aber das ist ja nicht wirklich politisch, sondern eher menschlich. Wir wurden auch schon gefragt, von den Grünen zum Beispiel - wo man sagen kann „das ist all right“ - ob wir da spielen wollen, auf so einer Veranstaltung. Es war auch echt gut bezahlt für damals. Das war echt so, dass wir das Geld echt gut gebrauchen konnten aber wir wollten das nicht machen. Das war auch egal welche Partei. Sich dahin zu stellen und zu sagen, dafür stehen wir jetzt, das ging dann nicht.
Shavu: Wie oft probt ihr eigentlich?
Noodt: Das ist sehr unterschiedlich. Da gibt’s Phasen, da proben wir gar nicht, auch über Monate, weil wir viel im Studio oder unterwegs sind und keine Zeit dafür ist. Jetzt zum Beispiel proben wir nicht.
Aber es gibt auch Phasen, bevor man ins Studio geht, oder bevor wir auf Tour gehen, da Proben wir so vier bis fünf Tage die Woche. Wo sich das dann auch richtig anfühlt, wie so ein Job. Dann geht man in den Proberaum, so von 10 bis 16 Uhr, dass ist dann halt so wie wenn andere Leute zur Arbeit gehen. Das ist aber auch nur ein Teil des Jobs. Nachdem man geprobt hat, gibt es auch noch andere Sachen zu tun, auch für die Ohrbooten.
Ben: Man kann ja auch immer nur eine gewisse Länge proben. Nach vier oder fünf Stunden ist normalerweise die Luft raus. Dann muss man lieber was anderes machen und am nächsten Tag weiter proben. Wenn wir neue Songs schreiben, dann bringt es meistens auch einfach mehr wenn wir so zwei oder drei Stunden mit totaler Euphorie arbeiten. Dann lieber den Stand aufnehmen und am nächsten Tag weiter machen, anstatt das alles so tot zu nudeln und dieses geile Gefühl lieber beibehalten.
Musik schreiben braucht halt auch Zeit. Dann hat man eine Idee und dann setzt die sich wieder, daraus kommt eine neue Idee. Das kann man nicht erzwingen.
Noodt: Es gibt auch immer wieder so „Klassenfahrten“ die wir machen. Dann fahren wir auf's Land und schotten uns so ein bisschen ab, sind auch dankbar wenn´s da mal kein Handyempfang gibt. Dann haben wir da noch mal um so mehr den Kopf frei um an einem neuen Ding zu arbeiten.
Das machen wir eigentlich so ein bis zwei mal im Jahr, wenn das geht. Grade wenn eine neue Platte ansteht und wir neue Ideen ausarbeiten und festhalten wollen. Da proben wir dann unter'm Strich auch nicht viel mehr als sechs bis sieben Stunden am Tag, aber es ist noch mal was Anderes, wenn man zwischendurch mal zu den Schafen raus geht oder mit dem Hund eine Runde durch den Wald dreht.
Shavu: Trefft ihr euch, wenn ihr euch trefft, nur für Musik oder auch für andere Sachen?
Noodt: Nee, es gibt auch viele Dinge die außerhalb von Musik stattfinden und es gibt außerdem auch schon viele Überschneidungen, was die Freundeskreise betrifft. Es gibt auch Tage, da treffen wir uns einfach nachmittags mit unseren Kids auf dem Spielplatz. Das Leben hat auf jeden Fall auch noch andere Aspekte als nur Musik.
Shavu: Ein abschließendes cooles Wort?
Noodt: Ein richtig cooles Wort? Sättigungsbeilage!
