Juli 16

Samsung Galaxy Tab A 10.5 (SM-T590N) Tabletübersicht

Ein echter Entertainer. Die Galaxy Tab A 10.5 ist Samsungs Update für die mittlere Klasse der Galaxy Tab A 10.1 Tablette. Das 10,5-Zoll-Android-Gerät soll sich mit seinem WUXGA-Display, Dolby Atmos-Sound, einem familienfreundlichen Kindermodus und langen Akkulaufzeiten von seiner Konkurrenz abheben.

Die Galaxy Tab A von Samsung ist gewachsen und wurde gut überarbeitet. Während die Galaxy Tab A 10.1 (2016) einen 10,1-Zoll-Bildschirm hatte, misst ihr Nachfolger, die Galaxy Tab A 10.5, nun 10,5 Zoll.
Das Tablett ist als reine Wi-Fi-Version oder als LTE-Version erhältlich. Beide Modelle sind mit dem Qualcomm SoC Snapdragon 450, dem Adreno 506, 3 GB RAM und 32 oder 64 GB Speicher ausgestattet. Die Wi-Fi-Version kostet $330. Samsung bietet uns damit ein Günstiges 10 Zoll Tablet mit sehr guter Arbeitsleistung. Bitte beachten Sie, dass die LTE-Version zum jetzigen Zeitpunkt in den USA nicht verfügbar ist. Sie können es sich ganz einfach bei Samsung direkt bestellen oder bei Amazon, Saturn bzw. Media Markt das Galaxy Tab A 10.5 ordern.

Das Samsung Galaxy Tab A 10.5 hat eine ganze Reihe von Funktionen: Mit einer WUXGA-Auflösung von 1920×1200 Pixel, WLAN 802.11a/b/g/n/ac, einer 8-MP-Kamera, dem aktuellen Android 8.1 Oreo und vier Lautsprechern mit Dolby Atmos setzt er die Fußstapfen seines Vorgängers fort.
Erfahren Sie in unserem Testbericht, wie gut sich die Samsung Galaxy Tab A 10.5 in diesem hart umkämpften Mittelklasse-Markt behaupten kann und was sich im Vergleich zur Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) verändert hat. Wir haben auch die folgenden Vergleichsgeräte aufgenommen: Acer Iconia Tab 10 (A3-A50), Asus ZenPad 10 (Z301ML), Amazon Fire HD 10 (2017) und Medion Lifetab P10606.

Gehäuse – die rutschfeste Oberfläche hält das Tablett sicher in Ihren Händen.

Das Aussehen unserer Galaxy Tab A 10.5 ist im Vergleich zu ihrem Vorgänger weitgehend unverändert geblieben – abgesehen natürlich von der Größenzunahme von 10,1 auf 10,5 Zoll. Das Samsung-Logo, das zuvor auf der Oberseite des Tabletts positioniert war, wurde entfernt, ebenso wie die physische Home-Taste, die nun Teil der virtuellen Android-Tasten auf dem Display ist. Das praktische, unkomplizierte Design und die relativ schmalen Lünetten mit abgerundeten Ecken sind unverändert geblieben.

Die Tablette hat einen halben Millimeter Dicke verloren (jetzt 8 mm). Die gesamte Vorderseite des Tabletts ist durch Gorillaglas 4 geschützt, während die Rückwand aus Kunststoff besteht, der mit seiner leicht flexiblen, rutschfesten Oberfläche dennoch einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt. Die Tablette ist sehr stabil und gibt unter Druck nicht nach. Es kann nur sehr leicht verzogen werden.

Konnektivität – USB-C, Anschluss für Dockingstation, Schnellladefunktion

Samsung hat sein Tablett mit dem Octa-Core SoC Qualcomm Snapdragon 450, 3 GB RAM und der integrierten Grafiklösung Qualcomm Adreno 506 ausgestattet. Dies ist eine ordentliche Midrange-Konfiguration. Das Gerät ist wahlweise mit 32 oder 64 GB Speicherplatz erhältlich. Unser Prüfgerät ist die 32-GB-Version, von der wir nach dem Aufbau 22,5 GB zur Verfügung haben. Der microSD-Steckplatz unterstützt Karten mit einer Kapazität von bis zu 400 GB und es ist möglich, dort auch Apps zu speichern.

Neben den Standard-Ports wie einem USB Type-C-Port mit USB 2.0-Geschwindigkeiten, der OTG unterstützt, und einer 3,5-mm-Audio-Buchse verfügt das Samsung Tablet auch über einen Docking-Port, über den die Galaxy Tab A 10.5 an die Ladestation Pogo angeschlossen werden kann. Dies bietet einige nette Funktionen wie die Anzeige von Lieblingsfotos, die Uhrzeit oder die aktuelle Wettervorhersage während des Ladevorgangs. Eine weitere Besonderheit ist die Beschallungsanlage: Das Samsung Galaxy Tab A ist mit vier Lautsprechern ausgestattet, einer in jeder Ecke, und unterstützt Dolby Atmos.
Das Aussehen unserer Galaxy Tab A 10.5 ist im Vergleich zu ihrem Vorgänger weitgehend unverändert geblieben – abgesehen natürlich von der Größenzunahme von 10,1 auf 10,5 Zoll. Das Samsung-Logo, das zuvor auf der Oberseite des Tabletts positioniert war, wurde entfernt, ebenso wie die physische Home-Taste, die nun Teil der virtuellen Android-Tasten auf dem Display ist. Das praktische, unkomplizierte Design und die relativ schmalen Lünetten mit abgerundeten Ecken sind unverändert geblieben.

Die Tablette hat einen halben Millimeter Dicke verloren (jetzt 8 mm). Die gesamte Vorderseite des Tabletts ist durch Gorillaglas 4 geschützt, während die Rückwand aus Kunststoff besteht, der mit seiner leicht flexiblen, rutschfesten Oberfläche dennoch einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt. Die Tablette ist sehr stabil und gibt unter Druck nicht nach. Es kann nur sehr leicht verzogen werden.

Software – Android 8.1 und Samsung Experience 9.5

Die Galaxy Tab A 10.5 läuft auf dem aktuellen Android 8.1 Oreo, den Samsung in der Version 9.5 um eine eigene Benutzeroberfläche, Experience, ergänzt hat. Obwohl es zahlreiche zusätzliche Funktionen und Einstellungen bietet, ist die Navigation so ähnlich, dass sich Android-Nutzer schnell an die Samsung-Benutzeroberfläche gewöhnen können. Die Android-Sicherheitspatches wurden zum Testzeitpunkt (Mitte Oktober) am 1. Juni 2018 datiert und sind daher nicht mehr wirklich aktuell. Dies liegt daran, dass Samsung nur vierteljährliche Updates für einige seiner mobilen Geräte, einschließlich Tablets, anbietet.

Im Lieferumfang des Tabletts sind die obligatorischen Google-Apps sowie eine Auswahl an Microsoft-Apps wie Word, Excel und Skype enthalten. Das dritte App-Paket besteht aus Samsung eigenen Apps wie einem Dateimanager und dem App Store Galaxy Apps. Familienfreundlich wird das Tablett durch die Einführung eines Kindermodus, der die Galaxy Tab A 10.5 zu einer einfachen, kinderfreundlichen Oberfläche mit speziellen Apps und Spielen macht. Wenn Sie auf dem Startbildschirm nach rechts streichen, gelangen Sie zu Bixby Home, das eine Zusammenstellung von Nachrichten, Terminen, Wetter und Aktivitäten bietet.

Juli 16

5 beste Android Startup Manager

Genau wie bei Ihrem Computer versucht fast jede App, die Sie auf Ihrem Smartphone installieren, beim Starten Ihres Geräts selbst zu starten. Dies kann eine gute Sache sein, da Sie sofortigen Zugriff auf die Funktionen der verschiedenen Apps erhalten. Allerdings kann zu viel von einer guten Sache schlecht sein. Das heißt, wenn Sie zu viele Anwendungen haben, die mit Ihrem Gerät beginnen, wird sich die Bootzeit des Geräts drastisch erhöhen und es kann sich aufgrund von Mangel an Systemspeicher schnell verlangsamen.

Im Gegensatz zu Windows hat Android keine native Option, um zu verhindern, dass Apps von selbst starten, aber zum Glück können Sie dies über ROMs oder Apps von Drittanbietern tun. Um das zu vermeiden, hier sind einige der besten Android Autostart Manager-Anwendungen, die Sie versuchen können, alle Anwendungen zu verwalten, die beim Booten starten.

1. All-In-One Werkzeugkasten

Wie der Name schon sagt, besteht die All-In-One Toolbox aus einer ganzen Reihe von Tools zur Verwaltung Ihres Android-Smartphones. Eines dieser Tools ist das „Boot Speedup“, mit dem Sie sowohl von Benutzern installierte Anwendungen als auch Systemanwendungen mit nur wenigen Klicks deaktivieren können. Neben dem Boot-Speedup-Modul verfügt die App auch über andere nützliche Tools wie Junk Cleaner, Batch-Deinstaller oder Installer, System-App-Deinstaller, System-Info-Provider, integrierter Dateimanager, App Mover, mit dem Sie eine App vom Telefonspeicher auf eine externe SD-Karte verschieben können.

Die App funktioniert sowohl mit gerooteten als auch mit nicht gerooteten Geräten. Wenn Ihr Gerät jedoch nicht verwurzelt ist, können Sie aufgrund von Systembeschränkungen nicht auf einige erweiterte Funktionen zugreifen. Um beispielsweise eine Systemanwendung zu deinstallieren, benötigen Sie Root-Zugriff.

Wie man damit Startup-Anwendungen stoppt: Installieren Sie All-In-One Toolbox aus dem Play Store und öffnen Sie sie. Tippen Sie anschließend auf das Aktentaschensymbol in der oberen Navigationsleiste. Scrollen Sie nach unten, suchen und wählen Sie die Option „Boot Speedup“. Schalten Sie nun die Taste neben den Apps auf die Position „Off“, um zu verhindern, dass sie beim Starten des Geräts beim Booten starten. Wenn Sie möchten, können Sie alle Apps beim Booten vom automatischen Start ausschalten, indem Sie auf die Schaltfläche „Alle ausschalten“ tippen. Aber seien Sie vorsichtig, wenn Sie diese Option verwenden, da dies zu unbeabsichtigten Problemen führen kann.

Preis: Die App ist kostenlos und enthält Anzeigen. Um Anzeigen zu entfernen, müssen Sie das Monats- oder Jahresabonnement erwerben.

2. Assistent für Android

Assistant for Android ist eine der beliebtesten Apps, die ich täglich benutze. Das Beste an Assistant for Android ist, dass es eine winzige kleine App ist und sehr wenig Systemressourcen beansprucht. Mit dem Assistenten für Android können Sie jede benutzerdefinierte App oder Systemanwendungen und -dienste daran hindern, beim Booten automatisch zu starten. Alles, was Sie tun müssen, ist, die App auszuwählen und den Schalter daneben umzuschalten. Vor allem aber verbirgt Assistant for Android die Optionen nicht und erschwert es auch nicht, sie zu finden. Fast alles, was Sie benötigen, ist auf dem Hauptbildschirm übersichtlich angeordnet, so dass Sie mit einem einzigen Antippen auf jedes beliebige Werkzeug zugreifen können. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit erhält es also eine ziemlich gute Note.

Wie man damit Startup-Anwendungen stoppt: Installieren Sie den Assistenten für Android und öffnen Sie ihn. Scrollen Sie im Hauptbildschirm nach unten, suchen Sie die Option „Startup Manager“ und öffnen Sie sie. Sie können nun die vom Benutzer installierten Apps sehen. Wenn Sie nach rechts streichen, sehen Sie Systemanwendungen und Dienste. Um zu verhindern, dass eine App beim Booten automatisch startet, schalten Sie einfach den Schalter daneben auf die Position „Off“.

Preis: Der Assistent für Android ist kostenlos und enthält Anzeigen. Sie können Anzeigen mit einem In-App-Kauf entfernen.

3. Startup-Manager

Startup Manager ist eine sehr unkomplizierte Anwendung, die speziell für den Autostart von Anwendungen entwickelt wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Tatsächlich wurde es von den gleichen Leuten entworfen, die auch die All-in-One Toolbox App entwickelt haben. Während ich die App benutze, gefällt mir vor allem, dass man nicht nur Autostart-Apps deaktivieren kann, sondern auch eine App zur Autostart-Liste hinzufügen kann, ähnlich wie Blacklisting und Whitelisting. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn Sie möchten, dass eine App automatisch startet, wenn Sie Ihr Gerät hochfahren.

So gut es auch ist, aus welchem Grund auch immer, die Schriftgröße in dieser App ist ziemlich klein und manchmal kann es schwer zu bedienen sein. Allerdings funktionierte es so, wie es in meinen Tests sollte. Wenn Sie nicht alle zusätzlichen Tools mögen, die Sie von der All-In-One Toolbox App erhalten, dann können Sie den Startup Manager ausprobieren.

Wie man damit Startup-Anwendungen stoppt: Startup Manager ist ziemlich einfach zu bedienen. Starten Sie einfach die App und tippen Sie auf das „X“-Symbol neben dem App-Namen und schon können Sie loslegen. Um Apps zur Startliste hinzuzufügen, gehen Sie auf die Registerkarte „Anpassen“ und tippen Sie auf die Schaltfläche „Startup-Elemente hinzufügen“.

Preis: Der Startup Manager ist kostenlos und enthält Anzeigen.

4. Bootmanager [Root]

Von allen Anwendungen in dieser Liste ist BootManager die einzige Anwendung, bei der Ihr Gerät gerootet und das Xposed Framework installiert sein muss. Andernfalls funktioniert die App nicht wie gewünscht. Genau wie Assistant for Android ist BootManager eine winzige kleine App, die das tut, was sie sagt, während sie gleichzeitig einfach und einfach zu bedienen ist. Wählen Sie einfach die Apps aus, die Sie beim Start ausführen möchten, und die App wird alle anderen automatisch deaktivieren. Da die App mit Root-Rechten ausgeführt wird, startet die deaktivierte App erst, wenn Sie sie manuell starten oder eine geplante Aufgabe vorliegt. Wenn Sie ein Root-Gerät haben, dann versuchen Sie es mit dem BootManager und sehen Sie, wie es für Sie funktioniert.

Wie man damit Startup-Anwendungen stoppt: Installieren Sie die Anwendung aus dem Play Store und starten Sie sie. Auf dem Hauptbildschirm listet die App alle Apps auf. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen, bei denen Sie die zu deaktivierende Anwendung auswählen, müssen Sie bei Boot Manager die Anwendung auswählen, die Sie beim Systemstart ausführen möchten. Alle nicht angehackten Apps werden automatisch deaktiviert. Das mag kontraintuitiv klingen, aber da wir alle eine Menge Apps haben, macht diese Methode vollkommen Sinn.

Preis: Boot Manager ist kostenlos und enthält Anzeigen.

5. Erweiterter Aufgaben-Manager

Advanced Task Manager ist eine weitere App, die es einfach macht, Startup-Anwendungen in Android zu deaktivieren. Wie bei Assistant for Android oder Startup Manager wählen Sie die Apps aus, die Sie deaktivieren möchten, und dann erledigt die App die Arbeit für Sie. Aus welchem Grund auch immer, die Option, Startup-Anwendungen in Android zu beenden, ist tief vergraben und erfordert einige Grabungen, um sie zu finden. Ansonsten funktioniert die App so, wie sie sollte und deaktiviert die Startup-Apps in Android ziemlich einfach.

Wie man damit Startup-Anwendungen stoppt: Installieren Sie den Advanced Task Manager und starten Sie ihn. Tippen Sie auf dem Startbildschirm auf das Menüsymbol und wählen Sie „Einstellungen“. Scrollen Sie den Download, finden Sie die Option „Startup kill“ und schalten Sie den Schalter daneben auf die Position „On“. Tippen Sie nun auf das Symbol „Einstellungen“ direkt neben dem Kippschalter. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Bestimmte Anwendung beenden“ und dann die Anwendung, die Sie beim Gerätestart deaktivieren möchten. Das ist es. Das ist es.

Preis: Die App ist kostenlos und enthält Anzeigen.